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Porsche Motor

Porsche ist ein deutscher Fahrzeughersteller welcher in Stuttgart gegründet wurde, wo sich bis heute auch der Hauptsitz noch befindet. Porsche ist Teil der Volkswagen AG und ist besonders für seine sportlichen Fahrzeuge und seine Präsenz im Motorsport bekannt geworden. Eine Besonderheit der Fahrzeuge ist hier, dass es sich bei einem Porsche Motor oft um einen Boxer handelt.

Porsche Motor
Porsche Motor

Inhaltsübersicht

Boxer Motor

Ein Boxermotor ist eine bestimmte Bauart von Viertakt-Verbrennungsmotoren, bei welchen die Kolben und Pleuel horizontal im Brennraum liegen. Ebenso laufen diese spiegelverkehrt zueinander, wodurch die Kolben nach außen „boxen“, wodurch der Name entstanden ist. Diese Bauart an Motoren wurde besonders durch den Porsche Motor bekannt und bietet einige Vor- sowie Nachteile. Bis auf wenige Ausnahmen, wurde in vielen Fahrzeugen der Porsche Motor als Heckmotor ausgeführt, was eine weitere Besonderheit darstellt.

Vorteile

Die Vorteile eines Boxermotors stellen sich vor allem durch einen gleichmäßigen, ruhigen Motorlauf dar. Grund dafür ist ein sehr guter Ausgleich der Massekräfte aufgrund dieser Bauart der Motoren. Weiterhin entstehen bei diesem Porsche Motor weniger mechanische Beanspruchungen, Spannungen und Schwingungen aufgrund des guten Ausgleichs der Massekräfte. Ein weiterer Vorteil ist die geringere Menge an rotierenden Massen innerhalb des Motors. Ebenso führt die flache Bauweise der Porsche Motoren zu einem tieferen und besseren Schwerpunkt innerhalb des Fahrzeuges.

Nachteile

Eines der Nachteile an einem Boxermotor ist die große Anzahl an verbauten Bauteilen und die damit verbundenen hohen Fertigungskosten. Ebenso können diese Porsche Motoren aufgrund des Platzangebots nicht in Querrichtung eingebaut werden. Die schließt in vielen Fahrzeugen einen Fronteinbau, in Verbindung mit Frontantrieb aus. Ein weiterer großer Nachteil ist dass hier die Ölschmierung nicht durch die Schwerkraft unterstützt wird, wodurch hier stellenweise ungeschmierte Punkte innerhalb des Zylinders entstehen. Der Grund hierfür sind die „liegenden“ Zylinder in einem Porsche Motor.

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Die verschiedenen Porsche Motoren

Was hat ein Porsche für einen Motor?

In nahezu jedem Porsche Modell gibt es einige unterschiedliche Motorisierungen die gewählt werden können. Als Beispiel für Porsche Motoren sind hier der Panamera und der Cayenne aufgeführt: Der Achtzylinder-Saugmotor leistete 316 kW (430 PS) im Panamera GTS und 309 (420 PS) im Cayenne GTS. Der Turbomotor steigerte sich in mehreren Stufen auf 382 kW (520 PS) im Cayenne Turbo, auf 405 kW (550 PS) im Panamera Turbo S und auf 419 kW (570 PS) im Cayenne Turbo S. Wo ist der Motor bei Porsche? Der Motor sitzt bei fast jedem Porsche im Heck oder in der Mitte des Fahrzeuges. Der Panamera, der Cayenne und wenige weitere Modelle bilden jedoch Ausnahmen, da diese einen Frontmotor besitzen.

Porsche 911

Der Porsche 911 ist eines der bekanntesten Autos des deutschen Herstellers und hat maßgeblich zu dem Erfolg der Marke beigetragen. Den 911er gab es in vielen verschiedenen Bauformen und Varianten, wobei die Bezeichnung Turbo und Turbo S für die Topmodelle der 911 Modellreihe stehen. Lediglich die Turbo Carrera S Versionen stellen hier Modelle dar die noch eine größere Sportlichkeit besitzen. Diese Modelle sollen sich besonders nahe an dem Rennsport halten und sich so sportlicher fahren lassen.

Welchen Motor hat ein Porsche 911? Die 257 kW und 294 kW starken Sechszylindermotoren bleiben unverändert. Die beiden stärksten Fahrzeuge sind der 911 Turbo mit 383 kW (520 PS) und der 911 Turbo S mit 412 kW (560 PS). Beide Allradfahrzeuge verfügen über einen Porsche Motor in der Ausführung als Sechszylinder-Boxer mit Bi-Turboaufladung.

6 Tipps & Tricks beim Kauf von einem Motor

Gemeinsamkeiten und Unterschiede/ Technische Neuerungen

Die meisten älteren Porsche Motoren werden durch Saugmotoren dargestellt, welche durch eine Luftkühlung auf Betriebstemperatur gehalten wurden. Später kam dann die heute meist verwendetet Wasserkühlung und ein Turbolader zum Einsatz. Während anfangs Open Deck Porsche Motoren zum Einsatz kamen (Hohlräume zwischen den Brennräumgen), wurden diese dann im späteren Verlauf auf Closed Deck Motoren (Geschlossene Stege zwischen den Brennräumen) umgestellt. Bei der Closed Deck Variante ist der Vorteil, dass hier die Zylinderlaufbahnen eine höhere Steifigkeit aufweisen.

Voraussichtliche Lebensdauer

Die genaue Lebensdauer bei einem Porsche Motor lässt sich nicht vorhersagen, da diese von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig ist. Grundvoraussetzung ist hier die Einhaltung der Wartungsintervalle und die Verwendung von hochwertigem Motoröl. Zudem sollten die Porsche Motoren stets ordnungsgemäß behandelt werden. Hierzu zählt den Motor ordentlich warm zu fahren und erst nach dem Erreichen der Betriebstemperatur diesen höher zu belasten. Ebenso fließen zudem das Fahrprofil und einige weitere Faktoren in die Lebensdauer mit ein.

Wer baut die Motoren für Porsche?

Porsche nutzt fast ausschließlich eigene Motoren oder diese des VW Konzerns. So baut der Hersteller auch heute noch Motorenwerke für die eigene Marke und Autos des VAG Konzerns. So hat Porsche 2016 ein neues Motorenwerk eingeweiht. In dem rund 80 Millionen Euro teuren Werk werden künftig alle V8 Porsche Motoren für die Marken des Volkswagen Konzerns produziert. Das Werk steht in Zuffenhausen und kann bis zu 200 Motoren pro Tag produzieren.

Typische Schäden

Kolbenkipper

Ein Kolbenkipper ist einer der häufigsten Schäden, welche die Porsche Boxermotoren betrifft. Aufgrund der Bauweise und der weichen Zylinderlaufbahn Beschichtung, kommt es bei langen Standzeiten schnell zu einer ovalen Verformung der Brennräume, bei diesem Porsche Motor. Hierdurch beginnt der Zylinder dann an den Wänden zu reiben und es entsteht eine enorme Reibung. Hierdurch entsteht dann oft ein Kolbenkipper oder -fresser, welcher ein häufiger Grund für einen Motorschaden ist. Diese Schäden treten jedoch meist nur in Verbindung von hoher Laufleistung mit einer langen Standzeit auf.

Gebrochene Zwischenwelle

Ebenfalls kann eine gebrochen Zwischenwelle zu einem Motoschaden bei einem Porsche Motor führen. Die Zwischenwelle trägt dazu bei, die Bewegung der Kurbelwelle auf die Nockenwellen zu übertragen. Sollte diese brechen, kollidieren die Ventile meist mit den Kolben und zerstören sich gegenseitig. Ebenso können hierdurch weitere Schäden in den Brennräumen entstehen und die Zwischenwelle in den Motorblock einschlagen.

Eigenheiten Porsche Motoren

Der Porsche Motor besitzt jedoch auch weitere kleine Eigenheiten. So ist eine davon ein Ölverlust aufgrund des Kurbelwellensimmerings bei einigen Motoren. Da der Simmering den Übergang von Motor zu Getriebe abdichtet, bedeutet hier eine Undichtigkeit, dass schnell eine größere Menge an Öl austreten kann. Hier können etwas höhere Kosten auftreten, jedoch ist diese Krankheit bei den neueren Porsche Motoren bereits ausgemerzt worden.

Eine weitere Eigenheit bei Porsche Motoren ist das Auftreten einer kleinen Rauchwolke aus dem Auspuff nach längerer Standzeit. Dies ist ebenfalls bauartbedingt und tritt meist aufgrund des Verbrennens von Ölresten auf. Aufgrund der horizontal „liegenden“ Brennräume, wird das Öl durch die Schwerkraft in die Brennräume gedrückt. Nach Starten des Motors wird das Öl dann verbrannt, wodurch die genannte Rauchwolke entsteht.

Motorschaden vorbeugen

Um einen Porsche Motorschaden vorzubeugen sind besonders die Wartungsintervalle von großer Bedeutung. Diese sollten bei einem Porsche Motor immer eingehalten werde. Zur Pflege gehört hier im Besonderen das Öl, welches sowohl hochwertig sein, sowie regelmäßig gewechselt werden sollte.

Ebenso sollte Ihr Porsche Motor immer warm- sowie kaltgefahren werden. Das heißt dass der Motor nicht hochgedreht werden sollte, bevor dieser seine Betriebstemperatur erreicht hat. Bei den luftgekühlten Motoren ist es ebenfalls zu empfehlen nach längeren Hochleistungsfahrten das Auto nicht sofort abzustellen, sondern hier erst kalt zu fahren. Das Auto sollte also bei geringeren Drehzahlen weitergefahren werden, um die Kühlung durch die anströmende Luft zu gewährleisten.

Motor defekt und was nun?

Motorinstandsetzung

Da ein Motor nur durch das Zusammenspiel vieler Komponenten funktioniert, kann ein Motorschaden eine Kettenreaktion auslösen und damit noch höhere Kosten verursachen. So entstehen im Laufe der Zeit weitere Schäden, wenn der erste Schaden nicht durch eine Porsche Motorinstandsetzung behoben wird. Aufgrund der Gefahr weiterer Schäden, ist eine Reparatur oft nur dann sinnvoll, wenn es sich um einen kleinen Schaden handelt, d.h. wenn der Motor trotz des Schadens mit verminderter Leistung läuft (z.B. ein defekter Turbo/Kompressor) oder wenn Ihr Porsche einen hohen Marktwert hat.

Wenn Ihr Porsche Modell keinen hohen Marktwert besitzt, wird sich die Porsche Motorinstandsetzung oft nicht lohnen, da Sie mit durchschnittlichen Preisen von etwa 8900€ rechnen müssen.

Austauschmotor

Wenn Sie ein Porsche mit hohen Marktwert oder einem älteren bei welchem kürzlich die wichtigsten Verschleißteile ersetzt worden sind, ist die Option eines Porsche Austauschmotors in der Regel die kostengünstigste Lösung. Dies bedeutet, dass Ihr Porsche mit einem völlig neuen oder leicht gebrauchten Motor ausgestattet wird. Da Sie jedoch für den Einbau umfangreiche Kenntnisse und eine Menge Spezialwerkzeug benötigen, ist dies oft keine realistische Option.

Aufgrund der Komplexität des Einbaus eines Porsche Austauschmotors wird ein Besuch in der Werkstatt zum Austausch des Motors auch zu einem teuren Vergnügen. Sie können damit rechnen für einen 275 PS Austauschmotor einen Preis von 13550€. – incl. 19% MwSt für einen Austauschmotor einschließlich dem Einbau zu bezahlen.

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