Motorschaden, Motor defekt
MotorschadenVergleich

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Motorschaden – Die 5 häufigsten Symptome

Wenn der Motor klingelt, ruckelt oder “unrund” läuft, vermuten die meisten Autobesitzer, dass es sich um Symptome eines Motorschadens handelt. Motorschäden sind häufig zeitaufwändig und geldaufwändig und lösen deswegen nicht selten Panik aus. Gerade weil der Motor das Herzstück des Autos ist, sollten Sie bei solchen Vorzeichen prüfen, ob es sich wirklich um einen Motorschaden handelt. Hier erfahren Sie mehr über die 5 häufigsten Symptome. 

Symptom Ölverlust

Ölverlust

Wenn Sie eine Pfütze unter Ihrem Auto entdecken, sollten Sie zunächst überprüfen, ob es sich wirklich um Motoröl handelt. Denn es könnte sich genauso gut um Hydrauliköl der Servolenkung, Bremsflüssigkeit oder Kraftstoff handeln. Motoröl ist durch seine schwarze Farbe, dicke Konsistenz und seinen unangenehmen Geruch erkennbar. Ölverlust macht sich auch bemerkbar, indem ständig Motoröl nachgefüllt werden muss und der Motor schnell überhitzt. Überprüfen Sie deswegen regelmäßig den Füllstand des Ölbehälters. 

Ein häufiger Grund dafür, dass ein Auto Öl verliert, sind undichte Stellen im Motor. Das Öl sickert aus dem Motor und den einzelnen Teilen fehlt der Schmierstoff, was dann zu hohen Kosten bei der Reparatur führen kann. 
Da selbst kleine Risse im Inneren des Motors für Ölverlust sorgen können, raten wir Ihnen bei diesem Vorzeichen eines Motorschadens von privaten Basteleien ab. Stattdessen empfehlen wir Ihnen, der Werkstatt Ihres Vertrauens einen Besuch abzustatten.

Verlust von Motoröl
Achten Sie auf schwarze, rußige und fettige Flecken unter Ihrem Auto

Zu viel Öl im Motor 

 Genauso wie der Mangel an Öl, führt auch ein Überfluss an Motoröl zu Motorschäden. Wenn Sie es also gut mit Ihrem Liebling meinen, dann füllen Sie nicht zu viel Öl nach, sondern orientieren Sie sich stets an der Markierung im Füllbehälter. 

Sie fragen sich, was passiert, wenn man zu viel Öl im Motor hat? Zum einen entsteht Öldruck, der dann die Dichtung beschädigen kann, zudem kann der Katalysator mit dem Öl in Berührung kommen, woraufhin dieser ausgetauscht werden muss. Das Motoröl sollte ebenfalls von der Kurbelwelle ferngehalten werden, denn diese würde das Öl aufschäumen, wodurch die entstehenden Bläschen die Schmierwirkung des Öls einschränken. Zuletzt kann das Motoröl in den Motorraum sickern und dadurch in den Verbrennungsraum gelangen. Der Motor beginnt zu rauchen und zu qualmen. All dies kann passieren, unabhängig davon, ob Ihr Motor mit Diesel oder Benzin fährt. 

Haben Sie aus Versehen zu viel Öl nachgefüllt? Dann sollten Sie den Motor auf keinen Fall starten, sondern lassen Sie Ihr Auto von einer Werkstatt abschleppen. Dort wird das Öl dann durch abpumpen oder ablassen entfernt.

Zu viel Motoröl

 Genauso wie der Mangel an Öl, führt auch ein Überfluss an Motoröl zu Motorschäden. Wenn Sie es also gut mit Ihrem Liebling meinen, dann füllen Sie nicht zu viel Öl nach, sondern orientieren Sie sich stets an der Markierung im Füllbehälter. 

Sie fragen sich, was passiert, wenn man zu viel Öl im Motor hat? Zum einen entsteht Öldruck, der dann die Dichtung beschädigen kann, zudem kann der Katalysator mit dem Öl in Berührung kommen, woraufhin dieser ausgetauscht werden muss. Das Motoröl sollte ebenfalls von der Kurbelwelle ferngehalten werden, denn diese würde das Öl aufschäumen, wodurch die entstehenden Bläschen die Schmierwirkung des Öls einschränken. Zuletzt kann das Motoröl in den Motorraum sickern und dadurch in den Verbrennungsraum gelangen. Der Motor beginnt zu rauchen und zu qualmen. All dies kann passieren, unabhängig davon, ob Ihr Motor mit Diesel oder Benzin fährt. 

Haben Sie aus Versehen zu viel Öl nachgefüllt? Dann sollten Sie den Motor auf keinen Fall starten, sondern lassen Sie Ihr Auto von einer Werkstatt abschleppen. Dort wird das Öl dann durch abpumpen oder ablassen entfernt.

Zu viel Motoröl

Zu viel Öl im Motor 

Motorschaden

Motor überhitzt

Während der Fahrt wird viel Wärme erzeugt, deswegen braucht es verschiedene Mechanismen, die eine Motorüberhitzung vermeiden. Ein Thermostat regelt die Temperatur des Motors, droht dieser zu überhitzen, wird der Fahrer über die Tachoeinheit informiert. Erhalten Sie die Meldung, dass die Temperatur des Motors zu hoch ist, müssen Sie das Fahrzeug umgehend anhalten und ausschalten.

Bevor Sie Ihren Motor untersuchen, sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Motor ordentlich abgekühlt ist, denn es besteht Verbrennungsgefahr! Auch die Kühlanlage ist geschlossen zu halten, denn dort kann sich immer noch heißes Wasser befinden, dass Ihnen entgegenspritzt. Helfen Sie hier unter keinen Umständen nach, indem Sie Wasser oder Ähnliches auf den Motor kippen! Geduld ist in so einer Situation die beste Methode.

Ist der Motor ordentlich ausgekühlt, können Sie auf folgende Ursachen achten: Sollten Sie auslaufendes Kühlwasser erkennen, so ist das Kühlsystem defekt. Die undichte Stelle kann sich im Schlauch, im Kühler oder in der Kühlmittelpumpe befinden. Ist die Luft im Kühlsystem schuld, so sollten Sie eine Werkstatt besuchen, die das Kühlsystem entlüftet.

Neben einem defekten Thermostat und Straßenschmutz im Motor können auch Fehler in der Elektrik zu einer hohen Motortemperatur führen. In diesen Fällen raten wir Ihnen ebenfalls, eine Werkstatt zu konsultieren, die Genaueres über den Defekt ermitteln kann.

Ist Ihr Motor aufgrund der Überhitzung ausgegangen, so ist dieser leider nicht mehr funktionstüchtig und muss ersetzt werden. Auf unserer Website können Sie Ihren Motorcode eingeben und anschließend zwischen verschiedenen Austauschmotoren wählen. Wie Sie den Motorcode Ihres Fahrzeugs ermitteln, erfahren Sie hier.

Der Motor macht Geräusche

Klingeln, summen, klackern, rasseln, klopfen oder lautes Vibrieren: Sie sind unterwegs und vernehmen verdächtige Geräusche aus dem Motorraum? Die Gründe dafür sind je nach Geräusch unterschiedlich. Am häufigsten erleben Autofahrer jedoch, dass der Motor klackert, dafür kann es eine Reihe von Ursachen geben. 

Ist die Lichtmaschine defekt, so ist das Klackern am Anfang der Fahrt, bei kaltem Motor, eher leise und wird mit der Zeit immer lauter. Stellen Sie Ihr Auto nach längerer Fahrt ab und lassen Sie es abkühlen. Ist das Geräusch dann bei einem Kaltstart wieder leise, handelt es sich um eine beschädigte Lichtmaschine. 

Auch bei einem Klackern kann das Öl die Ursache sein: Klackernde Geräusche im Motor sind ein Hinweis auf Ölmangel. Werfen Sie also unbedingt einen Blick auf Ihren Ölstand. 

Lose Kabel machen sich ebenfalls bemerkbar. Diese können Sie überprüfen, indem Sie die Motorhaube öffnen. Sie sollten die Kabel unbedingt bei ausgeschaltetem Motor anfassen. Bei laufendem Motor sollten Sie die Kabel lediglich betrachten. 

Weitere Ursachen für unübliche Geräusche im Motor können lose Teile im Unterboden oder klackernde Ventile sein. Beides muss von Experten kontrolliert werden, da ein Blick in den Innenraum des Motors geworfen werden muss. Besonders klackernde Ventile weisen auf einen Motorschaden hin und müssen unbedingt behoben werden, da Folgeschäden die Kosten noch weiter in die Höhe treiben könnten.

Motor inspizieren

Auto ruckelt beim Fahren

Wenn Sie ein Ruckeln während der Fahrt vernehmen, ist wichtig, genau festzustellen, wann das Ruckeln auftritt. Nehmen Sie ein Ruckeln beispielsweise nur beim Anfahren oder bei stockendem Verkehr wahr? Ruckelt Ihr Auto nur bei kaltem Motor oder eher bei hoher Geschwindigkeit? Manche Autofahrer berichten auch, dass Sie ein Ruckeln im Stand bzw. im Leerlauf bemerken, andere wiederum, dass es ruckelt, nachdem Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen. 

Dieses Geräusch kann also zu allerlei Zeitpunkten während und sogar vor oder nach der Fahrt auftreten. Da Motoren aus vielen Kleinteilen und sehr Komplex aufgebaut sind, gibt es eine Vielzahl möglicher Ursachen. Dabei braucht jede Ursache wiederum eine andere Lösung beziehungsweise einen anderen Eingriff. So könnten zum Beispiel Zündspulen, Zündverteiler, Zündkerzen, der Luftmassen-Sensor oder auch die Kraftstoffpumpe beschädigt oder defekt sein. Um alle (Mit-)Fahrer aber auch Ihren Geldbeutel zu schützen, sollten Sie umgehend eine Werkstatt aufsuchen und den Motor untersuchen lassen. Da es viele mögliche Gründe für das Ruckeln gibt, hilft es der Werkstatt, wenn Sie näher beschreiben können, wann und in welchen Situationen das Ruckeln auftritt.

Leider können die meisten dieser Symptome nicht in der eigenen Garage untersucht oder behandelt werden, sondern müssen von Experten behoben werden. Da Motoren komplex aufgebaut sind, kann die Fehlersuche viel Zeit in Anspruch nehmen, was sich letztlich auf die Werkstattkosten auswirkt. Aus diesem Grund lohnt es sich aus finanzieller Sicht nicht für jedermann, sein Auto in die Werkstatt zu bringen. Ist Ihr Motor also schon länger auf der Straße unterwegs, so gibt es neben der Motorinstandsetzung bzw. Motorreparatur auch noch die Möglichkeit eines Motoraustauschs und des Fahrzeugverkaufs. Bei einem Motorschaden kann es sehr hilfreich sein Angebote für die verschiedene Optionen wie Austauschmotor, Motorreparatur und Motorschaden Ankauf einzuholen und zu vergleichen.

Das Symptom Ihres Motors gehört nicht zu den Top 5 Symptomen? Schauen Sie doch auf unserem Ratgeber vorbei und erhalten Sie weitere Infos zu diesem Thema.

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